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Total Cost of Ownership

ICT-Betriebskosten senken mit «Total IT as a Service»

  • Datum
    25.09.2018, 14:00 Uhr
  • Thema
    2018, achermann cloud 
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Auslagern oder nicht? Die Frage nach der richtigen IT-Strategie stellt sich spätestens bei jeder anstehenden Infrastrukturerneuerung, Erweiterung der aktuellen Systemlandschaft oder nach empfindlichen Personalabgängen. Der Kostenvergleich zwischen Vorort Infrastruktur und Sourcing Angeboten wie «Total IT as a Service» hat jedoch seine Tücken. Nicht selten gehen versteckte Kosten wie Personalaufwände, Ersatzbeschaffungen und Wartungs- oder Unterhaltarbeiten bei der Gegenüberstellung vergessen. Wir zeigen Ihnen, welche Punkte Sie bei Ihrem Strategie-Entscheid unbedingt beachten sollten.

Steht eine Infrastrukturerneuerung bevor, heisst es oft: «Rechnen Sie mir bitte beide Varianten auf 5 Jahre.» Beide Varianten, das bedeutet konkret: On-Premise versus «Total IT as a Service» - oder anders ausgedrückt: Hardware, Software und Dienstleistungen versus Rundum Sorglos Paket. Vergleicht man die beiden Modelle anhand der Offerte, so ist in Bezug auf die sichtbaren Kosten meist ein Vorteil zugunsten der On-Prem-Variante auszumachen. Eine zusätzliche, objektive Gewichtung der versteckten Kosten und den weichen Faktoren zeichnet jedoch häufig ein ganz anderes Bild.

Versteckte Kosten einrechnen


  • Total Cost of Ownership: Vorort Infrastruktur versus IT-Outsourcing Modelle wie «Total IT as a Service» (Vergleich nicht abschliessend)

Während die sichtbaren Kosten bereits mit einem Preisschild versehen sind, müssen alle versteckten Kosten zuerst ermittelt werden. Diese hängen stark von der Art der eingesetzten Lösung ab. Eine On-Premise-Lösung bringt jedoch deutlich mehr versteckte Kosten mit sich, als eine klassische Sourcing-Lösung.

Weiche Faktoren berücksichtigen

Zusätzlich zu den quantifizierbaren, versteckten Kosten gibt es noch eine Reihe von «weichen» Faktoren, welche sich nur schwer in einem Frankenbetrag beziffern lassen. Trotzdem spielen sie in der Entscheidungsfindung eine wichtige Rolle:

  • Technische Unterschiede der Lösungen
  • Skalierbarkeit
  • Flexibilität auf Markt-Veränderungen
  • Bindung von Kapital
  • Betriebssicherheit und Redundanz
  • Qualität des Sicherheitskonzepts
  • Stellvertretungen und Pikettorganisation
  • etc.

Bei all diesen Betrachtungen sind die Grösse des Betriebs und die branchenspezifische Ausprägung nicht relevant. Zuletzt bleibt die Wahl der Strategie immer auch eine Grundsatzfrage: Möchten wir IT in den eigenen Räumen in eigener Verantwortung betreiben - oder soll diese von einem professionellen Dienstleister bezogen werden, um so Ressourcen für das Kerngeschäft freizumachen.


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